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Bürobeleuchtung im Herbst: Was jetzt zählt

Mit den kürzeren Tagen ändert sich, wie viel Kunstlicht Ihr Büro braucht, und das lässt sich mit wenigen gezielten Anpassungen gut auffangen.
1. Oktober 2026 durch
Bürobeleuchtung im Herbst: Was jetzt zählt
Tradingzone AG, Sandra Dornbierer

Ab September wirken viele Arbeitsplätze, die im Sommer noch ausreichend hell waren, spürbar trüber, und die Bürobeleuchtung ist stärker gefordert als noch wenige Wochen zuvor. Wer jetzt nichts anpasst, sitzt oft wochenlang mit zu wenig Licht am Bildschirm. Wir zeigen, worauf Sie im Herbst konkret achten sollten und mit welchen Lampen sich das unkompliziert lösen lässt.


Weniger Tageslicht: Was das für Ihre Bürobeleuchtung bedeutet

Arbeitsplätze, die weiter von Fenstern entfernt liegen, spüren den Rückgang zuerst: Was im August noch reichte, fühlt sich ab Oktober schnell gedämpft an. Als Richtwert für Bildschirmarbeitsplätze gelten mindestens 500 Lux. Dabei zählt nicht nur die Helligkeit: Tagsüber eignet sich meist neutralweisses Licht, was ungefähr zwischen 3‘300 und 5‘300 Kelvin liegt. Ein Wert um 4‘000 Kelvin kann für viele Büroarbeitsplätze ein sinnvoller Ausgangspunkt sein. In Pausen- und Rückzugsbereichen können wärmere Lichttöne unter 3‘300 Kelvin angenehmer wirken. Welche Beleuchtung tatsächlich passt, hängt von der Nutzung, dem Tageslicht und den individuellen Bedürfnissen ab.

Bürobeleuchtung


Nicht das ganze Büro braucht neues Licht. Oft reicht eine zusätzliche Leuchte genau dort, wo der Herbst den Unterschied macht.


Tradingzone Free SPD-SEN
LED

Was Sie im Herbst konkret anpassen sollten

Ein guter erster Schritt ist ein kurzer Rundgang durch die Räume, sobald es am Nachmittag merklich dunkler wird. Wo wird jetzt zusätzliches Licht gebraucht, das im Sommer noch nicht nötig war? Häufig reicht eine zusätzliche Leuchte direkt am Arbeitsplatz, statt die gesamte Raumbeleuchtung heller zu stellen.

Praktisch sind dabei Leuchten, die sich automatisch an das vorhandene Tageslicht anpassen. Die LED-Stehlampe Tradingzone Free SPD-SEN etwa reagiert auf Tageslicht und Anwesenheit im Raum und regelt die Helligkeit entsprechend nach, was gerade in der Übergangszeit mit stark wechselndem Lichteinfall sinnvoll ist.

Sinnvoll ist auch ein Blick auf ältere Leuchtmittel, die seit dem Frühling kaum im Einsatz waren: Wer jetzt wieder länger bei Kunstlicht arbeitet, bemerkt Flimmern oder unruhiges Licht schneller als im Sommer.

Pausenbereiche für die dunklere Jahreszeit​

Während am Arbeitsplatz weiterhin neutralweisses Licht für die Konzentration sinnvoll ist, lohnt sich in Pausen- und Rückzugsbereichen jetzt ein bewussterer Blick auf wärmere Lichttöne. Gerade wenn draussen schon früh die Dämmerung einsetzt, wirkt ein Pausenbereich mit warmem statt kaltem Licht deutlich einladender. Passende Tisch- oder Stehleuchten aus dem Occasion-Sortiment lassen sich hier unkompliziert ergänzen, geprüft und einsatzbereit, zu einem Bruchteil des Neupreises. 

Ein durchdachtes Lichtkonzept muss dafür nicht neu geplant werden, oft reicht es, gezielt dort nachzurüsten, wo der Herbst den grössten Unterschied macht.


Quellen: SUVA, DGUV


Bürobeleuchtung im Herbst: Was jetzt zählt
Tradingzone AG, Sandra Dornbierer 1. Oktober 2026
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